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Hildener Haltestellenschilder

Hildener Haltestellenschilder

Exklusiver Verkauf am 7. Juli
Im April hat die Rheinbahn in Hilden 174 Haltestellen mit neuen Masten und Schildern ausgestattet. Die alten lagern jetzt im Depot in Mettmann. Ursprünglich sollten sie das auch noch bis Ende des Jahres. Dann verkauft die Rheinbahn die ausgemusterten Schilder aus dem ganzen Kreis. Weil aber die Nachfrage der Hildener Bürgerinnen und Bürger nach „ihren“ Schilder groß ist, findet am Samstag, dem 7. Juli 2018, von 11.00 bis 17.00 Uhr im Gewerbepark-Süd, Hofstraße 64, ein exklusiver Vorverkauf statt. Dafür haben Stadtverwaltung, Rheinbahn, Gewerbepark-Süd und der Verein „Linie D“ (Arbeitsgemeinschaft historischer Nahverkehr) kurzfristig alle Hebel in Bewegung gesetzt.

„Die gelben Tafeln haben lange Zeit zum Stadtbild gehört. Viele Hildener verbinden mit den Haltestellen persönliche Geschichte und Erlebnisse“, erklärt Bürgermeisterin Birgit Alkenings ihr Engagement. Am 7. Juli besteht nun für alle die Chance, sich mit einem ausgemusterten Schild ein ganz besonderes Andenken zu sichern. Möglich ist das nur, weil der Gewerbepark-Süd für die Aktion großzügig eine geeignete Halle angeboten hat. „Die Schilder brauchen viel Platz und müssen trocken lagern. Im Kreisgebiet steht der Rheinbahn für so einen Zweck nur das Mettmanner Depot zur Verfügung“, erklärt Oliver Schmidt von der Unternehmenskommunikation der Rheinbahn. Der Zentrale Bauhof der Stadt Hilden holt die Schilder dort ab und bringt sie in die Itterstadt.

Die Rheinbahn verkauft die Haltestellenschilder zum Materialpreis von 20 Euro pro Stück. Den Erlös spendet sie für ein soziales Projekt in Hilden. Unterstützung beim Verkauf vor Ort kommt von den ehrenamtlich tätigen Mitgliedern des Nahverkehrsvereins „Linie D“. Reservierungen sind nicht möglich. „Wer es auf eine bestimmte Haltestelle abgesehen hat, sollte möglichst früh da sein“, rät Oliver Schmidt. Der Ansturm an den Verkaufstagen in Düsseldorf sei riesig gewesen. Er empfiehlt den Besucherinnen und Besuchern außerdem, sich vorab über den Transport der neuen Habseligkeiten Gedanken zu machen. „Ein Metallschild wiegt rund 23 kg und ist naturgemäß sperrig. Die Parkplätze werden schnell besetzt sein, aber direkt vor der Tür hält die Buslinie O3.“ In Düsseldorf seien einige Kaufwillige sogar mit Schubkarre „vorgefahren“.

Fotoquelle: Rheinbahn

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