Straße war nach Bauarbeiten nicht „eingeebnet“
Angelika H. war in der Samstagnacht mit ihrem Ford Fiesta auf dem Heimweg in den Hildener Süden, als ihr Auto plötzlich einen heftigen Schlag mitbekam. Erschrocken trat die 46-jährige auf die Bremse, und das war auch gut so. Denn durch ihre verlangsamte Fahrt fiel der zweite Wumms nicht so heftig aus wie der erste.
Was war geschehen?
Angelika H. war auf der Lindenstraße Richtung Süden unterwegs. Bis vor zwei Wochen war die Fahrtrichtung Süd wegen Kanalarbeiten noch gesperrt. Alsdann wurden beide Fahrtrichtungen wieder freigegeben.
Doch dann wurden in der vergangenen Woche beidseitig erneut Baugruben ausgehoben. Diese Gräben wurden zwar nach wenigen Tagen wieder geschlossen. Aber nicht vernünftig, nicht ebenerdig!

Die zum Teil scharfkantigen Querrinnen sind bis zu fünf Zentimeter vertieft. Und wenn man da mit dem Auto durchfährt, kann man bei älteren Fahrzeugmodellen um seine Achsen Angst haben.
Gleich zwei dieser Querrinnen finden sich auf der Straße und es stellt sich die Frage, warum man diese „Löcher“ nicht gleich vernünftig eingeebnet hat…?
Bericht/Fotos: Walter Thomas
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