Hilden plant neue Wohngebiete: Diese Bauprojekte haben jetzt Vorrang

Mehr Wohnungen, neue Kita, aber auch Verzögerungen – die Stadt stellt ihre Planungen im Ausschuss vor

Wo wird in Hilden gebaut – und wann passiert endlich etwas? Mit genau diesen Fragen hat sich der Ausschuss für Stadtentwicklung, Klima und Mobilität in seiner letzten Sitzung beschäftigt. Dort hat die Stadtverwaltung einen aktuellen Überblick über alle wichtigen Bauprojekte vorgelegt. Gleichzeitig wurde entschieden, welche Vorhaben im Jahr 2026 Vorrang haben sollen. Im Fokus steht vor allem eins: mehr Wohnraum schaffen.

 

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Das sind die wichtigsten Projekte

Der Blick auf die Liste zeigt: In mehreren Stadtteilen wird konkret geplant. So soll auf dem Gelände der ehemaligen Schule an der Furtwänglerstraße ein neues Wohngebiet entstehen. An der Gerresheimer Straße sind Reihenhäuser vorgesehen. Auch an der Hofstraße sowie im Bereich Walder Straße/Kirchhofstraße plant die Stadt neue Wohnungen.

Zusätzlich soll im Bereich der Kirchhofstraße weiterer Wohnraum in zentraler Lage geschaffen werden. Und parallel dazu wird auch die Infrastruktur ausgebaut: Am Salzmannweg ist eine neue Kita geplant.

Wer baut hier eigentlich?

Doch wer setzt diese Projekte am Ende um? Die meisten Wohnungen baut nicht die Stadt selbst. Stattdessen stammen viele Vorhaben von privaten Investoren oder Wohnungsunternehmen, die gemeinsam mit der Stadt planen. Die Stadt legt dabei die Regeln fest – gebaut wird dann aber von privaten Akteuren.

Warum es oft länger dauert

Trotz vieler geplanter Projekte geht es nicht überall gleich schnell voran. Wie die Verwaltung im Ausschuss erläuterte, bremsen derzeit mehrere Faktoren: zurückhaltende Investoren, fehlende Fachkräfte in Planungsbüros und umfangreiche Gutachten. Dadurch verschieben sich Zeitpläne immer wieder.

Was jetzt wirklich beschlossen wurde

Wichtig ist dabei: In der Sitzung wurde noch kein Bauprojekt beschlossen. Der Ausschuss hat vielmehr festgelegt, welche Planungen die Verwaltung 2026 bevorzugt weiterverfolgen soll. Das heißt: Die Projekte rücken nach vorne – gebaut wird aber erst später, wenn alle Verfahren abgeschlossen sind.

 

Quelle: Stadt Hilden
Bericht: LT

Fotos/Video: anzeiger24.de

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