Ausbildung und duales Studium: Verwaltungs-Handwerk lernen oder Kenntnisse erweitern

Hildener Rathaus begrüßt neue Auszubildende – manche von ihnen gehen bereits den nächsten Karriereschritt

„Es freut uns besonders, jungen Menschen eine Perspektive in der Verwaltung zu bieten – und das in ganz unterschiedlichen Berufen und Studienrichtungen“, so begrüßte Ausbildungsleiter Kevin Kletzka die neuen Auszubildenden und Studierenden im Hildener Rathaus zum Beginn, bzw. Fortsetzung ihrer Laufbahn bei der Stadtverwaltung: „Unsere Auszubildenden gestalten das Leben in Hilden aktiv mit und erfahren dabei, wie vielseitig Verwaltung sein kann.“ Vor allem sollen sie auch lernen, dass die Arbeit in der Behörde „alles andere als trocken“ sein kann.

Sie kommen nicht nur aus Hilden, sondern auch aus Düsseldorf, Solingen, Velbert, Haan, Wuppertal, Erkrath und Langenfeld.

 

Viele bringen bereits vielseitige Erfahrungen mit: Einige haben bereits ein Studium begonnen oder eine Ausbildung abgeschlossen – zum Beispiel als Flugbegleiterin, Floristin, KFZ-Mechatroniker oder Elektroniker.

Andere haben den Bundesfreiwilligendienst absolviert oder als Rettungssanitäterin gearbeitet.

 

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Etablierte Mitarbeiter gehen den nächsten Karriereschritt

Drei angehende Verwaltungswirtinnen und -wirte starten im September ihre Ausbildung bei der Stadt Hilden. Darunter ein Brandmeister der Feuerwehr Hilden, der nun beruflich in die Verwaltung wechselt.

Eine weitere Mitarbeiterin, die bereits ihre Ausbildung zur Verwaltungswirtin erfolgreich absolviert hat, geht nun als nächsten Karriereschritt ein duales Studium Bachelor of Arts an.

Parallel dazu beginnt eine weitere Person das duale Studium Bachlor of Laws, eine dritte Person tritt das duale Studium der Verwaltungsinformatik an.

 

Die sechs etablierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchlaufen nun diverse Stationen innerhalb der Stadtverwaltung: Vom Amt für Soziales und Wohnen über das Bürgerbüro bis hin zur Wirtschaftsförderung oder dem Amt für Finanzservice.
Dabei sollen sich nicht nur neues Fachwissen erwerben, sondern auch ihre Stärken herausfinden und Aufgaben entdecken, die sie begeistern, ergänzt Ausbildungsleiter Kevin Kletzka.

 

Feuerwehr und Rettungsdienst: Nach der Ausbildung zum Brandmeister

Auch die Feuerwehr und der Rettungsdienst können sich über Nachwuchs freuen: Eine Kollegin schließt zum Monatsende ihre Ausbildung zur Notfallsanitäterin ab und stellt sich gemeinsam mit zwei neuen Gefährten der nächste berufliche Herausforderung: die Ausbildung zur Brandmeisterin beziehungsweise zum Brandmeister.

Parallel dazu wollen zwei weitere Personen die Ausbildung zur Notfallsanitäterin absolvieren.

 

Ein neuer künftiger Forstwirt

Bereits im August hat ein junger Mann seine Ausbildung zum Forstwirt bei der Stadt Hilden aufgenommen.

 

Soziale Arbeit und Erziehung

Auch im sozialen und pädagogischen Bereich wurden zahlreiche Ausbildungsplätze besetzt. Zwei erfolgreiche Auszubildende erweitern nun ihre Kenntnisse im dualen Studium Soziale Arbeit.

Im Bereich der frühkindlichen Bildung nehmen neun praxisintegrierte Auszubildende ihre Ausbildung zum Erzieher, bzw. zur Erzieherin auf.

Auch sechs Anerkennungspraktikantinnen und -praktikanten werden in den städtischen Kindertagesstätten und den Offenen Ganztagsschulen (OGS) ihren Beitrag zur Betreuung und Förderung von Kindern leisten.

 

„Diese Vielfalt an Lebenswegen ist ein großer Gewinn für uns als Arbeitgeberin“, sagt Gabriele Zaremba, Leiterin des Haupt- und Personalamtes. „Wir sind überzeugt: Wer unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven einbringt, macht unsere Verwaltung stärker und zukunftsfähiger.“

 

Quelle/Foto: Stadt Hilden
bearb: KA

 

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