AfD-Antrag will Generationen in Hilden stärker vernetzen

Stadtverwaltung unterstützt die Idee und plant Einbindung in das Konzept „Hilden gegen Einsamkeit“

Die AfD-Fraktion im Hildener Rat hat beantragt, eine Übersicht über generationenübergreifende Angebote in Hilden zu erstellen. Erfasst werden sollen unter anderem Aktivitäten der Ehrenamtsbörse, des Behindertenbeirats, der Koordinationsstelle „Leih-Omas und Leih-Opas“ sowie der Seniorenheime mit Bezug zur OGS- und VGS-Betreuung.

Ziel ist es, bestehende Initiativen sichtbarer“ zu machen und den Austausch zwischen Jung und Alt zu stärken.

 

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Verwaltung signalisiert Unterstützung

Die Stadt bewertet die Erstellung einer solchen Übersicht als „sinnvollen Schritt“. Gleichzeitig verweist sie darauf, dass das Thema Einsamkeit derzeit ohnehin neu strukturiert wird. Eine Verzahnung mit dem Gesamtkonzept „Hilden gegen Einsamkeit“ werde deshalb empfohlen, um Synergien zu nutzen und Doppelstrukturen zu vermeiden.

 

Ein Baustein im Gesamtkonzept

Intergenerative Projekte gibt es bereits vereinzelt, etwa Besuche von OGS-Kindern im Seniorendienst „Haus Erika“. Künftig sollen solche Ansätze strategisch noch besser gebündelt werden.

 

Bericht: LT

Foto/Montage: Archiv anzeiger24.de / KI generiert mit Adobe Firefly

 

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