Gibt es in Hilden nur noch Schweine, Diebe und Vandalen?

Kein Respekt für Sauberkeit und Ordnung

Um die Gemüter gleich mal zu beruhigen: natürlich sind die allerallermeisten Hildener ordentliche Menschen, die ihre Stadt lieben, sich benehmen können und fremdes Eigentum respektieren.

Aber leider gibt es auch unrühmliche Ausnahmen, und um die geht es in unserem heutigen Beitrag.

 

Wie kommt ein „Hundehaufen“ in ein Hochbeet?

Es ist schon unerträglich genug, wenn Hundebesitzer die „Geschäfte“ ihrer Vierbeiner häufig nicht entsorgen, sobald sie sich  unbeobachtet fühlen.

Aber es schlägt dem Fass den Boden aus, wenn Herrchen oder Frauchen es zulassen, dass Hunde ihre Haufen auf ein frisch bepflanztes Hochbeet legen. So geschehen kürzlich auf dem Warrington Platz. Hier handelte es sich offenkundig sogar um
eine vorsätzliche Zuwiderhandlung, denn kein Hund springt von sich aus auf ein solches Beet.

 

Auch Blumenklau ist kein Kavaliersdelikt

Auch der Diebstahl von Blumen und Pflanzen von öffentlichen Beeten ist in Hilden leider kein Einzelfall. Der Bauhof beklagt den Klau schon seit Jahren.

Hornveilchen, die derzeit in vielen Beeten in der Stadt gepflanzt sind, kosten gerade man 1 Euro.

Wo liegt da der tiefere Sinn eines Diebstahls?

 

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Von Vandalen und ihren unerbittlichen Sprühdosen

Wer mit der S-Bahn nach Hilden kommt, sieht an den links und rechts der Bahnstrecke befindlichen Geschäftsgebäuden jede Menge sinnloser Schmierereien von Sprühdosen-Vandalen.

Und auch im Stadtbild von Hilden gibt es kaum noch einen Verteilerkasten oder Müllcontainer, der nicht „Opfer“ einer oder mehrerer Farbdosen-Attacken geworden ist.

Alles völlig ohne Sinn und Verstand.

 

Cotainer-beschmiert

 

Die Liste solcher und ähnlicher Zuwiderhandlungen ließe sich leider beliebig fortsetzen: Wegwerfen von Kippen, Müll entsorgen im Wald, Zweckentfremdung von Müllcontainern usw.

 Verteilerkasten

 

Verstöße dieser Arten sind beileibe kein Hildener Problem. Das macht sie deshalb aber keineswegs erträglicher.

Frustrierender ist nur noch die Vermutung, dass sich an dieser Situation vermutlich nichts mehr ändern wird.

 

Kommentar: Walter Thomas

Fotos: anzeiger24.de / Pixabay/Cliparts

 


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