
Glückliche Gesichter, emotionale Momente und gleich mehrere Erfolge: Die Athletinnen und Athleten der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann kehrten mit 20 Medaillen von den Special Olympics Nationalen Spielen 2026 aus dem Saarland zurück.
Rund 4.300 Sportlerinnen und Sportlern aus allen 16 Landesverbänden traten vom 15. bis 20. Juni 2026 beim größten inklusiven Multisport-Event Deutschlands an.
Die Bilanz für die Teilnehmenden aus dem neanderland:
Gold erkämpften sich Emily Träm aus Ratingen im Golf, Wolfgang Eiteneuer aus Monheim im Roller Skating und Jörg Quittek aus Langenfeld im Tischtennis.
Silbermedaillen sicherten sich David Franzke und Anna Peintinger, beide aus Langenfeld, sowie Wolfgang Eiteneuer aus Monheim im Roller Skating.
Im Schwimmen standen Florian Haef, Leonie Karger, Jens Langhoff und Oliver Wagener auf dem Podium. Bronze erkämpften sich zudem Theodora Christou und Oliver Wagner – alle stammen aus Velbert.
Über weitere Bronzemedaillen freuten sich Sarah Bruchmann aus Haan, Steffi Wiegel und Hans-Jürgen Schmälzlein aus Langenfeld im Roller Skating.
„Unsere Athletinnen und Athleten haben bei diesen Spielen Großartiges geleistet. Hinter jeder Medaille und jeder Platzierung stecken viele Monate Training und Durchhaltevermögen. Besonders beeindruckend ist die Begeisterung, mit der alle an den Start gegangen sind. Darauf sind wir sehr stolz“, sagt Doris Hirt, Sportkoordinatorin der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann.
Neben den sportlichen Erfolgen nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viele besondere Erinnerungen mit nach Hause.
Die Erfolge bei diesen Nationalen Spielen könnten noch als Qualifikation für die Special Olympics World Games 2027 in Chile gewertet werden.
Quelle/Foto: Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann
bearb: KA
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