Jugendparlament Hilden: Jetzt kandidieren

Ende September wird gewählt – Vorstand will junge Menschen motivieren, ihre Stadt mitzugestalten

Ab sofort können sich jugendliche Hildenerinnen und Hildener zwischen 14 bis 19 Jahren um eine Kandidatur für das Jugendparlament (JuPa) bewerben. Die Wahl für die Periode 2026 bis 2028 findet Ende September 2026 statt.

 

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Im JuPa sollen Interessen junger Menschen vertreten werden. Die Bandbreite der Themen reicht von Integration und Migration über Antirassismus und Menschenrechte, Umwelt- und Klimaschutz und queere Gleichberechtigung bis zu den alltäglichen Anliegen von Jugendlichen in Hilden, etwa Mobilität, Schule oder Ausbildung.

„Junge Menschen können ihre Stadt aktiv mitgestalten“, sagt Gianna Gardeweg, die bei der Stadt Hilden das Jugendparlament betreut. „Darum hoffen wir, möglichst viele Jugendliche für eine Kandidatur gewinnen.“

 

Schülerinnen und Schüler stellen sich über ihre Schulen zur Wahl. Jugendliche, die keine Schule mehr besuchen, können ihre Kandidatur über eines der Hildener Jugendzentren einreichen.

 

Neue Vorsitzende, Stellvertreterin im Amt bestätigt

Ungeachtet dessen steht bereits jetzt der neue JuPa-Vorstand fest: Zur neuen Vorsitzenden wurde Kira Alida Kanditt (Foto oben r.) gewählt. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, Feminismus und Demokratiebildung. Darüber hinaus engagiert sie sich ehrenamtlich bei der Kindernothilfe und möchte ihre Erfahrungen in die Arbeit des Jugendparlaments einbringen.

 

Im Amt als stellvertretende Vorsitzende wurde Hayat Bouchihan (oben l.)bestätigt. Sie setzt sich insbesondere für die Themen Integration, Migration, Antirassismus und Menschenrechte ein und engagiert sich zudem in weiteren Projekten der Jugendbeteiligung.

 

Unter diesen Vorzeichen möchte der Vorstand neue Impulse setzen: „Ziel ist es, die Anliegen junger Menschen sichtbar zu machen, ihre Beteiligung zu stärken und ihnen eine Plattform zu bieten, um ihre Ideen und Forderungen in Hilden einzubringen.“

 

Quelle/Foto: Stadt Hilden
bearb: KA

 

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