
Am vergangenen Wochenende ist auch über das Eiszeitliche Wildgehege im Neandertal ein heftiger Sturm hinweggefegt, der erhebliche Schäden hinterlassen hat. Das hat auch Auswirkungen auf den Wanderweg.
Seit Montagmorgen hat der Bauhof des Kreises Mettmann zahlreiche abgebrochene Äste beseitigt. Auch mussten einige umgestürzte Bäume entfernt werden.
Beendet sind die Arbeiten aber noch nicht: „Eine eigentlich gesunde Eiche ist während des Sturms umgefallen und hat die Treppenstufen des Anstiegs hinter dem ehemaligen Auerochsenstall im Eiszeitlichen Wildgehege so sehr in Mitleidenschaft gezogen, dass die Reparaturarbeiten noch bis kommende Woche dauern“, erklärt die Kreisbehörde.
Der Wanderweg kann daher aus Sicherheitsgründen vorerst nicht benutzt werden: „Erholungssuchende werden gebeten, die Absperrungen zu beachten. Die anderen Wege rund um das Eiszeitliche Wildgehege sind wieder geöffnet.“
Quelle/Foto: Kreis Mettmann
bearb: KA
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