
Eine Zerrung im Training, eine Verstauchung im Spiel oder ein Sturz mit Verdacht auf einen Knochenbruch: Wenn es im Vereinssport zu Verletzungen kommt, leisten meistens Trainerinnen und Trainer oder andere ehrenamtlich Engagierte die Erste Hilfe vor Ort, bevor möglicherweise ein Rettungswagen gerufen werden muss. Doch welche Sofortmaßnahmen sind sinnvoll – und woran erkennt man, dass professionelle medizinische Hilfe erforderlich ist?
Der Stadtsportverband Hilden e.V. und die GFO Kliniken Mettmann-Süd bieten dazu am Mittwoch, 9. September 2026, von 18:30 bis 20:45 Uhr eine kostenlose Kurzschulung zum Thema Sportverletzungen an.
Veranstaltungsort ist das St. Josef Krankenhaus Hilden, Walder Straße 34–38.
Infos und Anmeldung auf der Internetseite des Stadtsportverbandes Hilden unter www.ssvhilden.de. Die Zahl der Plätze ist begrenzt.
Die rund zweistündige Veranstaltung richtet sich insbesondere an ehrenamtlich Engagierte in den Hildener Sportvereinen und soll ihnen mehr Sicherheit für Situationen vermitteln, die im Trainings- und Wettkampfalltag jederzeit auftreten können.
Ärztinnen und Ärzte, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sowie Pflegekräfte vermitteln praxisnah, wie typische Sportverletzungen eingeschätzt und erstversorgt werden können. Thematisiert werden unter anderem die häufigsten Sportverletzungen, Sofortmaßnahmen bei Verstauchungen, Muskelzerrungen und Prellungen sowie Wundversorgung und verschiedene Verbandstechniken. Auch Druckverbände, die Schienung bei Verdacht auf einen Knochenbruch und wichtige Notfallzeichen stehen auf dem Programm.
Quelle: SSV Hilden
Foto: XXX
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