Warnstreik: Kitas und Müllabfuhr nur teilweise betroffen

Stadt rechnet mit wenigen Einschränkungen beim Bauhof

Bereits am Montag, 13. Februar, hat die Stadt Hilden die Bürgerinnen und Bürger über mögliche Streiks im öffentlichen Dienst am 14. Februar informiert. Es war nur nicht ganz klar, in welchen Sparten es Arbeitsniederlegungen geben wird. 

 

Nun wissen wir mehr. Auf Ihrer Internetseite teilt die Stadtverwaltung mit (Stand: 8:30 Uhr):  

 

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Zentraler Bauhof

Die Restmüllabfuhr soll „durch Mitarbeitende aus anderen Bereichen unterstützt“ werden, sagt das Rathaus. „Es sollte daher nur zu wenigen Beeinträchtigungen kommen.“

Die Bürgerinnen und Bürger werden daher gebeten, nicht geleerte Mülltonnen ggf. weiterhin an der Straße stehen zu lassen und dem Bauhof zu melden: Telefon 02103/72-1732 oder E-Mail bauhof@hilden.de.

 

Der Wertstoffhof bleibt geöffnet.

 

Auch die Sperrmüllabfuhr laufe „ohne Einschränkungen“.

 

Die Innenstadt werde wie gehabt gereinigt, die Bezirksreinigung sei aber „nur teilweise besetzt„.

 

Auf den Friedhöfen werden die angesetzten Beisetzungstermine durchgeführt bzw. für den folgenden Tag vorbereitet. Ansonsten aber sei der Betrieb „eingeschränkt“.

 

Die Straßenunterhaltung sowie die Grünunterhaltung- und pflege seien „nicht besetzt„.

 

Städtische Kindertagestätten

Die meisten Eltern können beruhigt sein. Nur zwei Einrichtungen sind vom Streik betroffen: 

 

Das Familienzentrum Kunterbunt bleibt heute geschlossen.

In der Kita Rappelkiste gibt es nur einen eingeschränkten Betrieb mit reduzierten Betreuungszeiten.

 

Die nächsten Tarifverhandlungen zwischen ver.di und den kommunalen Arbeitgeberverbänden sind für den 22. und 23. Februar geplant. 

 

Bericht: Achim Kaemmerer

Quelle: Stadt Hilden

Foto/Collage: anzeiger24.de /  efes/Pixabay

 


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